Stilfragen – Wie viele Looks stecken in einer Frau?

08. März 2018 | Blog | 0 Kommentare

Heute ist Weltfrauentag

Da alle Frauen verschieden sind und wir heute nicht nur an Gleichberechtigung erinnern, sondern auch die Vielfalt der verschiedenen Frauen anerkennen und feiern sollten geht es heute auch um die Frage: Wie viele Looks stecken in einer Frau?

Wir alle haben verschiedene Seiten in uns, die wir durch Bekleidung hervorheben, leben und nach außen kommunizieren können.

Je nach Lebensbereich und -Lage helfen verschiedene Outfits einen in verschiedene Rollen zu schlüpfen und sich den Anforderungen, der Umgebung und auch den Erwartungen der Anderen anzupassen.

Frauen haben außerdem die Möglichkeit mit Make-up verschiedene Looks zu verstärken. Männer werden ja eher seltsam angeguckt und abgewertet, wenn sie sichtbar geschminkt sind.

Aber auch bei Frauen gilt es natürlich nicht zu übertreiben. Der Look sollte immer noch stimmig und eher dezent ausfallen. Von Extremen lässt man als Normalo lieber die Finger weg, die gehören ins Show-Geschäft und auf die Bühne.

 

Ich habe mal einige Looks exemplarisch skizziert und ein für mich stimmiges Make-up dazu kreiert. (Da ich die Sachen noch nicht alle fertig genäht habe folgen hier entsprechende Zeichnungen.)

Als erstes meine Super-Woman-Outfits – Sachen die ich besonders gut finde und in denen ich mich mag. Es sind Alltags-Klamotten, die eigentlich immer und überall funktionieren, einmal mit Rock, Shirt und Jacke und das andere mit Jeans und Bluse. Ein unverzichtbarer (fast ganzjähriger) Begleiter ist für mich der Trench, wenn ich unterwegs bin.

 

Dann zwei feminine Looks – natürlich mit Kleid. Eine Jacke gehört natürlich auch dazu, die habe ich jetzt aber mal weggelassen, weil sie nur für draußen und „kalt“ ist.

Das linke Outfit ist etwas verspielter, das andere betont mehr den Vamp in der Frau und dürfte bei den Herren gut ankommen.

 

Der Business-Look versteht sich von selbst – es geht um Geschäftliches und der Look soll Kompetenz und Verlässlichkeit ausstrahlen oder auch Durchsetzungsfähigkeit, je nachdem… Ob Rock oder Hose ist eher eine Typfrage.

 

Für die Freizeit geht es auch lässiger, natürlicher und sportiver. Bei mir sieht das zurückgenommen aus und ist vor allem bequem. Das geht im Kleid oder in Jeans.

 

Die Outfits setzen sich aus einer minimalen Grundgarderobe zusammen:

Basics:
Blazer, Stoffhose und Bleistiftrock in marine;
Ausgestellter Rock, Etuikleid und ein Schößchentop (tragbar als zweiteiliges Kleid zum Bleistiftrock) in dunkelblau;
Ein ausgestellter Rock in anthrazit;
Eine dunkle, durchgefärbte Jeans (hier schwarz);
Eine Kurze Blazer-Jacke in schwarz und einen Trench in grau-beige.
Kleider:
Ein Etuikleid in cassis, zwei gemusterte, ausgestellte Kleider in beige mit Schwalben und in dunkelblau mit Wolken und Sternen und ein Sweatshirt-Kleid in grau-meliert mit Blumendruck.
Kombiteile dazu sind:
Hemdblusen in dunkelblau, ecru und einem beerenton;
Blusenshirts (Shirts aus gewebten Stoff) in ecru und flieder;
Shirts in ecru und hellblau (ggf. mit Print).
Schuhe:
2 Paar Broques schwarz, Pumps schwarz und marine, Mary-Jane-Pumps schwarz, Sneaker im Sommer Birkenstocks in silber.
Andere Accessoires:
klassische, mittelgroße Handtasche schwarz und dunkelblau, kleiner Rucksack aus Kunstleder in silber, ggf. dezente Gürteltasche in dunkelblau.
Eine Baumwolltasche mit Druck oder chicer ein Shopper und einige leichte, klein-verpackbare Einkaufstaschen für die Handtasche und ein kleines Kulturtäschchen (siehe unter Kurse zum selber nähen).
Schmaler Gürtel schwarz (ggf auch in dunkelblau), 2 breitere Gürtel für Hosen.
Schmuck:
Statementkette (hier aus Perlmuttknöpfen); einer graue Ansteck-Schleife;
eine silberne oder goldene Kette mit dezentem, kleinen Anhänger z. B. ein einzelner Stein; großer Kettenanhänger;
kleine Ohrstecker mit einzelnem Stein oder dezent in gold oder silber; lange, hängende Ohrringe; Ohrhänger mit Perlen und passende Kette;
eine klassische Uhr mit Metall- oder Lederarmband, ein Armkettchen oder -Reifen;
Haarreif mit Blume (rot), Haarklammer zum Haare hochzwirbeln und ggf. ein weiterer Haarreif oder ein schmales Haarband.

Mehr zur Grundgarderobe gibts am 28.03.2018.

Zusammen mit dem Make-up und der Frisur ergeben sich dann verschiedene Looks.

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